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Einsatzland Nicaragua

Eine Reise ins Land der Seen und Vulkane verspricht eine abenteuerliche und vielfältige Zeit.

Nicaragua ist das flächenmäßig größte Land Mittelamerikas, die absolute Bevölkerungszahl ist jedoch mit nur ca. 6,5 Mio. Einwohner(inne)n relativ gering. Noch ist der Tourismus am aufkeimen. Ein Plus um kostengünstig dieses schöne Fleckchen Erde zu erkunden. Und dennoch zählt Nicaragua nach Haiti zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Als Reisender gilt es daher stets Vorsicht zu bewahren und möglichst wenige Wertgegenstände bei sich zu tragen.

Reiseziele

Nicaragua gliedert sich geographisch in drei Zonen: Die Pazifikregion, das zentrale Hochland und die karibische Region. Jede Region verzaubert mit ihrem ganz eigenen Charakter. In der Pazifikregion erwarten die schönen Kolonialstädte Granada und León die Besucher(innen) mit ihrer besonderen Architektur, belebten Cafés und Ausflugszielen in der Umgebung. An den beliebten Stränden im Süden reiten Surfer die großen Wellen, während die teils aktiven Vulkane zum Wandern einladen. Der Großteil der Bevölkerung lebt in dieser tropischen Pazifikregion.

Im kühleren Norden hingegen laden die beschaulicheren Städte Matagalpa und Estelí zum Bleiben ein. Die Weiten der grünen Berglandschaften, das Leben auf den Kaffeeplantagen und Kakaofarmen faszinieren Naturliebhaber. Hier erhält man einen Einblick in das landwirtschaftlich geprägte Nicaragua. Denn Nicaragua ist ein Agrarland, das hauptsächlich Kaffee und Rindfleisch, neben anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen, exportiert. Aber auch die Textilindustrie und der Tourismus sind Branchen mit Wachstumspotential.

In eine andere Welt, gefühlt in ein anderes Land, taucht man als Reisender in der Karibik ein. Hier lebt noch ein Teil der Ureinwohner Nicaraguas die Sumu, Miskito und Rama. Die Region ist leider häufig von Tropenstürmen betroffen und eine der ärmsten und unerschlossensten des Landes. Aber Reggae-Klänge, kreolisches Essen und traumhafte Inseln mit weißem Sand und Palmen versprechen paradiesische Zeiten.

Klima

An den Küsten wird es niemals kalt. Dort ist es immer sehr heiß, sowohl am Pazifik, als auch in der Karibik. Auch in allen Städten, die nicht im Bergland liegen, gilt das. Sobald man sich in die Bergregionen begibt, wird es nachts kühl, aber auch nicht bitterkalt. Tagsüber, besonders in der Mittagssonne, ist es auch hier sehr heiß. In höher gelegenen Gebieten kühlen die Temperaturen nachts immer mehr ab. Es gilt außerdem, stets die Regenzeiten zu beachten.

Sprache

Spanisch ist die Amtssprache in allen zentralamerikanischen Ländern und wird von den meisten europäisch stämmigen Mestizen sowie den meisten Indígenas als Zweitsprache gesprochen. An der Karibikküste wird außerdem viel Kreolenglisch gesprochen.

Kulinarisches

Gallo Pinto – Reis mit Bohnen sind das Traditionsgericht in Nicaragua. Dazu gibt es meist Fleisch oder Fisch, Kochbananen und ein wenig Salat. Die Küche Nicaraguas ist einfach, aber auf den Märkten gibt es viel frisches Obst und Gemüse. Zu den traditionellen Gerichten zählen beispielsweise Nacatamales (Maisteig mit Fleisch) oder Indio Viejo (Fleischgericht mit Gemüse).

Hier ein kleiner Einstieg:

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